Ein Link, ein QR-Code, keine App
Eure Galerie hat einen eigenen Link. Wer ihn hat, sieht die Fotos und lädt eigene hoch: im Browser, ohne Konto und ohne etwas zu installieren. Mehr als die Galerie sieht er damit nicht.
Zum Link gehört ein QR-Code, und Wedding Buddy macht daraus Karten zum Aufstellen. Überschrift und Text schreibt ihr selbst, gedruckt werden eine, zwei oder vier Karten pro Seite. Steht auf jedem Tisch eine Karte, kommen die ersten Fotos noch während der Feier.
Geschützt, wenn ihr das wollt
Ein Passwort schützt die Galerie zusätzlich, und eure Gäste geben es nur einmal ein. Ist der Link an jemanden geraten, der ihn nicht haben sollte, zieht ihr ihn zurück: Der alte Link und sein QR-Code funktionieren dann nicht mehr, und ihr verteilt einen neuen.
Fotos ansehen und sichern
Zu jedem Foto können Gäste eine Nachricht an euch schreiben, die nur ihr seht. Einzelne Bilder ladet ihr herunter, wie ihr wollt. „Alle sichern“ gibt euch das ganze Album als Zip-Datei, bei einer sehr großen Galerie in mehreren Teilen.
Auch ihr selbst ladet Fotos hoch, etwa die Bilder eurer Fotografin oder eures Fotografen. So sehen eure Gäste nicht nur die eigenen Schnappschüsse, sondern auch die offiziellen Aufnahmen.
Speicherplatz und Aufbewahrung
Wie viele Fotos Platz haben, hängt von der Größe eurer Hochzeit ab: rund 1.200 bei der Kleinen Feier (5 GB), 5.000 beim Großen Fest (20 GB) und 12.000 bei der Adelshochzeit (50 GB). Wird der Speicher knapp, sagt euch Wedding Buddy rechtzeitig Bescheid. Dann wechselt ihr zur nächsten Größe und zahlt nur die Differenz.
Die Fotos bleiben 12 Monate nach dem Hochzeitstag gespeichert, bei der Adelshochzeit 24 Monate. Bevor sie gelöscht werden, erinnern wir euch dreimal per E-Mail. Alles andere bleibt: Gästeliste, Budget, Dateien und Sitzplan.
