Eine Checkliste, die mitrechnet
Die meisten Hochzeiten laufen durch dieselben Stationen: Budget festlegen, Location buchen, Save-the-Dates verschicken, Einladungen, Sitzplan, Tischkarten. „Checkliste“ trägt diese Aufgaben in eure Liste ein, und zwar mit Terminen, die von eurem Hochzeitsdatum aus gerechnet sind: die Location knapp ein Jahr vorher, die Einladungen vier Monate vorher, der Sitzplan einen Monat vorher.
Heiratet ihr schon in vier Monaten, öffnet sich deshalb keine Wand aus überfälligen Aufgaben. Was nach dem Kalender schon erledigt sein müsste, bekommt eine Frist von zwei Wochen ab heute. Und was ihr selbst schon eingetragen habt, bleibt unverändert.
Eigene Aufgaben in Sekunden
Titel tippen, Enter drücken, fertig. Fälligkeit und Priorität sind optional. Die Liste ordnet sich selbst: Überfälliges zuerst, dann Heute, Morgen, Diese Woche und Später. So seht ihr beim Öffnen, was als Nächstes dran ist, und nicht alles auf einmal.
Verteilen statt alles selbst machen
Eine Hochzeit plant niemand allein. Weist eine Aufgabe eurer Trauzeugin, eurem Trauzeugen oder den Eltern zu. Die Person wird benachrichtigt, und unter „Meine“ sieht jede:r nur die eigenen Aufgaben. Wer zum Planungsteam gehört und was er sehen darf, legt ihr selbst fest.
Im eigenen Kalender
Fällige Aufgaben und die Termine der Hochzeit, von der Besichtigung der Location bis zum Probeessen, abonniert ihr in Apple Kalender, Google Kalender oder einem anderen Kalenderprogramm. Dann erinnert euch das Handy, ohne dass ihr die App öffnet.
Und der Tag selbst?
Was am Hochzeitstag wann passiert, gehört nicht in die Aufgabenliste, sondern in den Tagesablauf: ein Zeitplan aus Blöcken mit Dauer und Zuständigen, der seine Uhrzeiten selbst ausrechnet. Auch er gehört zu Wedding Buddy, genau wie die Gästeliste, der Sitzplan und das Budget, auf die viele Aufgaben der Checkliste verweisen.
