Den Raum aufbauen
Ein Klick stellt einen runden Tisch oder eine lange Tafel in den Raum. Für alles andere legt ihr einen eigenen Tisch mit Namen und Anzahl der Plätze an. Die Tische schiebt ihr dorthin, wo sie im Saal stehen werden, und lange Tafeln lassen sich drehen. So seht ihr schon bei der Planung, wer nah am Brauttisch sitzt und welche Tische nebeneinander stehen.
Gäste auf ihre Plätze ziehen
Neben dem Plan stehen alle, die noch keinen Platz haben. Zieht einen Gast auf einen Stuhl, und er sitzt. Zieht ihr ihn auf einen besetzten Stuhl, tauschen die beiden die Plätze. Zieht ihr ihn vom Tisch weg, ist er wieder ohne Platz.
Haushalte aus der Gästeliste erscheinen als Gruppe. Eine Familie setzt ihr mit einem Schritt gemeinsam an einen Tisch, statt vier Personen einzeln zu ziehen.
Weil der Sitzplan mit der Gästeliste arbeitet, veraltet er nicht. Farben zeigen, wer zur Braut- und wer zur Bräutigamseite gehört, und wer noch nicht geantwortet oder abgesagt hat, ist im Plan markiert. Wer neu zusagt, taucht bei den Gästen ohne Platz auf.
Sitzordnung drucken
Die Druckansicht macht aus dem Plan, was Location und Catering brauchen:
- den Raumplan mit allen Tischen,
- eine Liste pro Tisch,
- „Wer sitzt wo“ in alphabetischer Reihenfolge, zum Aushängen am Eingang,
- die Liste für die Küche mit Menüs und Allergien je Tisch.
Jeder Teil beginnt auf einer eigenen Seite. Über „Als PDF sichern“ im Druckdialog verschickt ihr alles per E-Mail. Gezählt werden wahlweise alle, die nicht abgesagt haben, oder nur die Zusagen, je nachdem, ob ihr schon endgültige Zahlen braucht.
Am Laptop planen, am Handy nachsehen
Umgestellt wird am großen Bildschirm, wo ein Saal mit zwölf Tischen Platz hat. Am Handy ist der Plan zum Ansehen da, etwa bei der Besprechung in der Location. Und am Hochzeitstag zeigt der Check-in zu jedem Namen den Tisch, die zweite Frage, die jeder Gast am Eingang stellt.
