Ihr schreibt die Texte, der Rest kommt von selbst
Ihr wählt die Adresse eurer Seite, zum Beispiel weddingbuddy.at/w/lena-und-paul, und schreibt, was nur ihr wissen könnt: die Begrüßung, den Dresscode, Tipps für Unterkunft und Anfahrt. Was leer bleibt, erscheint nicht.
Alles andere übernimmt die Seite aus eurer Planung. Das Datum, die Anlässe mit Uhrzeit und Ort, die gebuchte Location mit Karte und eure Geschenkeliste stehen von selbst dort, und sie ändern sich mit, wenn ihr in der Planung etwas verschiebt. Die Vorschau zeigt euch die Seite, bevor sie irgendjemand sieht.
Zusagen direkt auf der Seite
Öffnet ein Gast die Seite über seinen persönlichen Einladungslink, steht das Antwortformular gleich dabei: zu- oder absagen, Menü wählen, Allergien nennen. Die Antwort landet sofort in eurer Gästeliste. Der Link steckt in der Einladung per E-Mail und im QR-Code auf der gedruckten Karte.
Wer nur zu einem Teil der Hochzeit eingeladen ist, etwa zur Feier, aber nicht zum Standesamt, sieht im Ablauf auch nur diesen Teil.
Wer die Seite sehen darf
Online ist die Seite erst, wenn ihr sie veröffentlicht, und das lässt sich jederzeit zurücknehmen. Ihr entscheidet, ob jede Person mit der Adresse sie sehen darf oder nur eure Gäste über ihren Einladungslink.
Geschenkeliste und Geldgeschenk
Auf der Seite steht auch, was ihr euch wünscht. Ihr wählt zwischen einer Wunschliste, einem Geldgeschenk oder beidem, und die Texte dazu schreibt ihr selbst.
Gäste reservieren einen Wunsch direkt auf der Seite, damit nichts doppelt kommt. Ihr seht, dass etwas reserviert ist, aber nicht von wem, außer ihr wollt es wissen. Für das Geldgeschenk tragt ihr Kontoinhaber:in, IBAN und Verwendungszweck ein. Die Kontodaten sehen nur Gäste, die die Seite über ihren persönlichen Link öffnen.
Nach der Hochzeit haltet ihr in derselben Liste fest, wer euch was geschenkt hat und wem ihr schon gedankt habt.
